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Das Buch Baruch

Verbundenheit über Grenzen hinweg

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Darstellung des Künstlers Willy Wiedmann zu Baruch 6.

Copyright Die Wiedmann Bibel

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Die Inhalte dieser Seiten stammen aus zwei Buchprojekten: "Bibelclouds. Die Bibel anders sehen" von Martin Wolters und "Bibelclouds für Konfis" herausgegeben von Martin Wolters und Thomas Ebinger. Im Bereich der Anzeigeoptionen können Sie zum einen die zugrundliegende Bibelübersetzung auswählen, Einheitsübersetzung oder Lutherbibel. Dies ändert die Bibelcloudsgrafik, die erste Überschrift, die Reihenfolge und Auswahl der biblischen Bücher, sowie die Bibellinks. Zum Anderen können Sie eine Textauswahl treffen, entweder eine eher sachliche Zusammenfassung des jeweiligen biblischen Buches (aus dem Buch "Bibelclouds, Die Bibel anders sehen") oder einen Gedankenimpuls (aus dem Buch "Bibelclouds für Konfis". Die Textauswahl beeinflußt auch die zweite Überschrift.

Wie auch bei den beiden Buchprojekten zeigt ein Farbstrahl am oberen Bildschirmrand die Position des jeweiligen Buches in der Bibel an.Dort können Sie bestimmte Bücher und Buchgruppen durch einen Mausklick auch direkt auswählen. Zur Navigation stehen zum Einen eine Gesamtübersicht aller Bibelclouds (abhängig von der gewählten Bibelübersetzung) und zum anderen Pfeiltasten zur Verfügung. Im Navigationsbereich finden Sie auch einen direkten Link zum jeweiligen Bibeltext (auf dem ERF Bibelserver) sowie - wo möglich - ein Link zu einem einführenden Video (vom Bibel Projekt). Auf Geräten mit berührungssensitiven Bildschirmen (z.B. Tablet, Handy) kann auch durch einen Handstrich weitergeblättert werden.

In der Pro-Version gibt es keine Werbung und die PDF-Downloads der originalen Buchinhalte stehen zum Ausdruck zur Verfügung. Im ersten Kalenderjahr beträgt die Gebühr für einen Pro-Zugang 9,99€. In den folgenden Jahren wird im Januar jeweils eine Abonnementgebühr in Höhe von 3,50 € pro Jahr - also weniger als 1 cent pro Tag - zur Deckung laufender Kosten (z.B. Webserver) fällig.

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Für Rückmeldungen, Anregungen und Hinweise bin ich immer dankbar. E-Mail an info@bibelclouds.de genügt.

Die Bibelclouds Webseite auf einem PC Bildschirm:

Die genaue Entstehung und Verfasserschaft dieses Buches ist unklar. Nach eigenen Angaben wurde es von Jeremias Sekretär Baruch (»gesegnet«) im Exil in Babel geschrieben. Ein Sekretär Jeremias mit diesem Namen kommt auch im Buch Jeremia vor. Dort schreibt er eine Sammlung der Sprüche Jeremias nieder, als dieser an der öffentlichen Verkündigung gehindert wird (Jer 36,1–10).

Die ersten fünf Kapitel sind gestaltet als großes Schuldbekenntnis mit Vergebungsbitte. Der Verfasser betont die Schuld, die Israel auf sich geladen hat und die schließlich zur Zerstörung Jerusalems führt: »Wir haben gesündigt gegen den Herrn, unsern Gott« (1,13). Sie enthalten außerdem eine Vertrauensbekundung, ein Lob auf die Weisheit und einen Abschnitt »Jerusalems Klage und Hoffnung«.

Das sechste Kapitel mit der Überschrift »Der Brief des Jeremia« wird in anderen Bibelausgaben als eigenständiges Buch aufgeführt. Den Autor dieses Briefes treibt die Sorge um, dass die im Exil lebenden Juden durch die Einflüsse babylonischer Götter von ihrem Glauben an den einen Gott Israels abweichen könnten: »Nun werdet ihr in Babel Götterbilder aus Silber, Gold und Holz sehen« (6,3). »Was immer bei diesen Göttern geschieht, ist Trug« (6,44).

Diese Schriften geben einen ersten Eindruck davon, wie es sich anfühlen muss, wenn ein Volk, das sich über eine Religion definiert, über verschiedene Länder verstreut wird: Die Juden im Exil schauen mit Wehmut auf Jerusalem und die Juden in Juda mit Sorge auf ihre verbannten Brüder und Schwestern im Exil. Und es zeigt auch, wie Menschen durch ihr religiöses Leben, durch Gebet und Liturgie und die Treue zu den Traditionen des Volkes Israels mit Jerusalem verbunden bleiben können, auch wenn sie inzwischen weit weg leben.

[Martin Wolters]

Gute Worte

Besser ist also ein gerechter Mensch, der keine Götterbilder hat; denn er ist sicher vor dem Gespött. Bar 6,72

Lesetipp

Bar 4,21-5,9 (Jerusalems Hoffnung); Bar 6,7-72 (Die Nichtigkeit der Götzenbilder)


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