Hoheslied

EinheitsübersetzungLutherbibelBibel in gerechter Sprache
HohesliedDas Hohelied SalomosDas Lied der Lieder (Das Hohelied)
Aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2014, 2. AuflageAus: Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2015© 2014 Martin Wolters, basierend auf der Bibel in gerechter Sprache, 3. Auflage, 2007, Copyright © 2006 by Gütersloher Verlagshaus, Gü:tersloh

Von der Kraft der Liebe bewegt

Würde einem dieser Text außerhalb der Bibel begegnen, so würde eine Verbindung zum Religiösen oder Göttlichen unwahrscheinlich erscheinen, da das Hohelied nicht von Gott spricht. Einzig die Verweise auf Salomo und Jerusalem könnten als Hinweise dienen, dass es sich beim Hohelied um ein biblisches Weisheitsbuch handelt.

Aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2014, 2. Auflage

Lesevorschläge in der Bibel

Am besten ganz lesen oder Hld 4

4 Kommentare zu Hoheslied

  1. Lena, 22 sagt:

    Zuerst war ich verwundert, warum solche Texte in der Bibel stehen. Einige Sätze kamen mir etwas komisch vor, doch zu einer späteren Stelle im Buch haben sie dann wesentlich mehr Sinn für mich gemacht. Es lohnt sich also das komplette Buch zu lesen, weil es nach und nach immer neue Seiten der Liebe offenbart.

    Aus: Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2015

  2. Martin Wolters sagt:

    „Geliebter“ prägt die Bibelcloud des Hohelieds in der EÜ und BigS. Bei LB heißt es „Freund“. Was gefällt Euch besser?

    • Brigitta Henke-Theel sagt:

      Mir wuerde GELIEBT am besten gefallen, dann sind ALLE angesprochen… ja ich weiss… also Geliebter ist auch Freund, aber so redet halt der alte Luther…LG Brigitta

  3. Ron sagt:

    „Ich bin die Rose im Thal! Bin ein May Blümgen! Wie die Rose unter den Dornen so ist mein Liebgen unter den Mädgen. Wie der Apfelbaum unter den Waldbäumen, ist mein Liebster unter den Männern. Seines Schattens begehr ich nieder sitz ich und süss ist meinem Gaum seine Frucht. Er führt mich in die Kelter, über mir weht seine Liebe. Stützet mich mit Flaschen, polstert mir mit Äpfeln denn Kranck bin ich für Liebe. Seine lincke trägt mein Haupt, seine rechte herzt mich. Ich beschwör euch, Töchter Jerusalems, bey den Rehen, bey den Hinden des Feldes, rühret sie nicht, reget sie nicht meine Freundinn bis sie mag.“ (Übersetzung Goethe)

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