Das Buch Ijob

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Das Buch IjobDas Buch HiobDas Buch Hiob (Ijob)
Aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2014, 2. AuflageAus: Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2015© 2014 Martin Wolters, basierend auf der Bibel in gerechter Sprache, 3. Auflage, 2007, Copyright © 2006 by Gütersloher Verlagshaus, Gü:tersloh

Protest eines schuldlos Leidenden

Bei diesem auch als ein ”Hauptwerk der Weltliteratur” bezeichneten Buch handelt es sich um eine faszinierende Erzählung über den Grund und Sinn menschlichen Leidens im Angesicht eines allmächtigen, guten Gottes - heute auch als das Theodizee-Problem bekannt: Wie kann Gott zulassen, dass ein Gerechter leidet? Warum ist die Welt, die von einem guten und allmächtigen Schöpfer geschaffen wurde, voller Unheil? Diese Frage nach dem Unheil in der Welt muss in einer monotheistischen Religion zur Gottesfrage werden.

Aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2014, 2. Auflage

Lesevorschläge in der Bibel

Ijob 6,1-13 (Das unerträgliche Los); 37,14-24 (Über die Furcht vor Gott); 42,1-6 (Ijobs Umkehr und Unterwerfung)

2 Kommentare zu Das Buch Ijob

  1. Svenja, 13 sagt:

    Manchmal fragen wir uns, warum Gott Leid zulässt. Leid erlebt auch Hiob. Da Gott mit dem Satan eine Wette hat, trifft Hiob ein Unglück nach dem anderen. Sogar seine Freunde sind gegen ihn. Weil Satan Hiob prüfen will, ob er immer noch glaubt, wenn er Unglück hat.

    Aus: Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2015

    • Gott lässt das Leiden zu. Er lässt die Sonne über Gerechte und Ungerechte scheinen. Hiob muss feststellen, dass sein Leiden „umsonst“, also sinnlos, ist. Der Satan ist kein Gegenspieler Gottes, sondern sein „Angestellter“. Er gehört zu den „Gottessöhnen“.

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