Das Buch Maleachi

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Das Buch MaleachiDer Prophet MaleachiDas Buch Maleachi
Aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2014, 2. AuflageAus: Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2015© 2014 Martin Wolters, basierend auf der Bibel in gerechter Sprache, 3. Auflage, 2007, Copyright © 2006 by Gütersloher Verlagshaus, Gü:tersloh

Rechtes Tun und rechter Glaube gehören zusammen

In diesem letzten Buch des AT ”spricht der Herr der Heere” durch den Propheten Maleachi (”Mein Bote”). Zentrale Themen sind zum einen gerechtes Handeln und zum anderen rechter Gottesdienst (Opfer). Maleachi klagt die Priester seiner Zeit an, dass sie den Tempeldienst schlecht verrichten und ihre Opfer nicht der Gottesverehrung dienen. Auffallend ist die Diskussionsrede als Textgattung des Buches. Der Autor spricht nicht nur Missstände im Volk an, sondern antwortet auch auf deren eigene Worte und Einwände (”Doch ihr sagt”). Drohung, Mahnung, Schelte, Verheißung und Warnung wechseln sich ab in den Reden Maleachis.

Aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2014, 2. Auflage

Lesevorschläge in der Bibel

Mal 2,1-9 (Drohworte gegen die Priester); 2,17-3,12 (Gottes Erscheinen zum Gericht); 3,13-22 (Der Tag der göttlichen Gerechtigkeit)

Ein Kommentar zu Das Buch Maleachi

  1. Kristian, 14 sagt:

    Ich finde interessant, dass Gott im Buch Maleachi den Zehnten fordert, damit immer Essen in seinem Haus sei. Und ich wusste nicht, dass das Buch und damit das Alte Testament mit der Aufforderung endet, dass sich Väter und Söhne versöhnen sollen.

    Aus: Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis © Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2015

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Das Buch Maleachi